GemeinschaftKatholischer Männer im Dekanat Brühl

- Katholisches Männerwerk -
Veranstaltungen (Diese Seite wird nicht mehr aktualisiert -2014 ENDE!)

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# GKM - Köln

Monat

Tag

Uhrzeit

Wo

Was

Januar

14.

19:00

Kolpingssaal, Badorf

# Vorbesprechung des Führungskreises.
Teilnahme PGR des Dekanates erwünscht.

März

16.

19:45

Birkhof

# Bußgang der Männer

Mai

05.

18:00

Birkhof

# Maiandacht

Mai

24.

19:00

Birkhof

# Männer / Jungmänner

November

16.

9:00-12:00

Brühl - St. Pantaleon, Badorf

# Einkehrmorgen.

Das Logo GKM erkärt > hier klicken <

Änderungen vorbehalten.

Nähere Informationen werden durch Mitteilungen,

Aushang und Bekanntgabe in den Medien gegeben;

siehe auch weiter unten!

Vorschau auf das Jahr 2014

Datum

Zeit

Was?

Das Archiv
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Bußwallfahrten im Dekanat Brühl: Themen

1962 bis 2008

2008-Bericht

Einkehrmorgen im Dekanat Brühl: Themen

1959 bis 2010

Die Birkhofkapelle

Dokument

Flyer

AK3- Männer wallfahren durch die Erzdiözese

Bericht

Ak3-1

16.04.02

Bericht

AK3-2

26.10.02

Bericht

Ak3-3

11.10.03

Bericht

Ak3-4

22.10.05

Bericht

Ak3-5

14.10.06

Bericht

Ak3-6

28.05.07

Bericht

AK3-7

17.10.09

Bericht

Bilder

AK3-8

24.5.10

Bericht

Bilder

Bruder Klaus-Wallfahrt
am 15.9.2010

Bericht

Bilder

Marienhof-Brief siehe:

Plakate - Informationen

Ansichten
Festschrift zum Jubiläum 60 Jahre GKM und 50 Jahre Einkerhmorgen

2008

Nachlese zum Jubiläum

2008

Bilder

Vorbesprechung:

Findet jährlich am 2. Montag im Januar statt. Eingeladen werden Vertreter aller PGR

um an der Gestaltung und Themenfindung für unsere Veranstaltungen mitzuwirken.

Aber auch interessierte Männer sind eingeladen.

Termin:

Montag, 13. 1. 2014 um 19:30 Uhr

im Pfarrheim von St. Pantaleon, Badorf

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Bußwallfahrt der Männer am 5.April 2014

Plakat für Dekanat Brühl

Plakat für Dekanat Bornheim

Handzettel

Handzettel liegen in den Pfarreien aus.

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33Jahre Maiandacht

Sonntag, 4 Mai 2014

Plakat zur Maiandacht

Handzettel Texte/Lieder zur Maiandacht

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Einkehrmorgen am 15.11.2014

Beginn: 9:00 Uhr in St. Margareta

Anschließende Referat und Aussprache in margaretaS

Näheres wird noch bekannt gegeben.

                     

Berichte u.a.

GKM - Einkehrmorgen der Männer 2010 – Protokoll

Am 13.11.2010 traf sich die Gemeinschaft katholischer Männer im Dekanat Brühl zu ihrem alljährlichen Einkehrmorgen.

Er begann um 9.30 Uhr mit der gemeinsamen Messfeier in St. Margareta. Zelbrant war Dechant Thull.

In dem anschließenden 45- minütigen Referat stellte uns Hans-Jürgen Hall, Referent für Männerpastoral im Erzbistum Köln, die von R. Volz und P.M. Zurlehner verfasste Studie „Männer in Bewegung“  10 Jahre Männerentwicklung in Deutschland, mit einigen ausgewählten Ergebnissen zur religiösen Entwicklung zwischen 1998 und 2008 und ihre Bedeutung für die Kirche von morgen vor. Obwohl es um eine Männerstudie geht, wurden gleichermaßen Männer wie Frauen als Vergleichsparameter für diese umfangreiche Erhebung befragt. Als Grundlage für alle Fragen diente zunächst eine abgestufte Einordnung nach traditionellen bis modernen Anteilen in den Meinungen bzw. Überzeugungen der Probanden in die vier Typen „teil-traditionell“, „balancierend“, „suchend“ und „modern“. Gegenstand der weiteren vorgestellten Resultate war die Relevanz von Religion im Leben der Befragten, die eine Zunahme und damit ein Aufschließen der Männer zu den Frauen zeigt, die Suche von Männern nach einer eigenen Spiritualität, das Reden über religiöse Fragen, die Verbundenheit mit der Kirche und die Kirchendistanz nach Geschlecht und Geschlechtertypen. Die Frage nach dem Gottesbild, die nach Religionszugehörigkeit und konkreter Gottesvorstellung geordnet war, zeigte, dass auch 44% der Katholiken nicht an einen personalen Gott glauben und nur 29% dem Gottesbild der Kirche folgen.

In der anschließenden halbstündigen Aussprache haben wir in 2 Gruppen das zuvor Gehörte diskutiert und sind der Bedeutung der Studienergebnisse für uns nachgegangen. Von beiden Gruppen wurde übereinstimmend eine notwendige Ausweitung katechetischer Angebote betont. Insbesondere die mittleren Altersstufen (Elterngeneration) zeigen große Defizite im Wissen um Glaubensinhalte, die folglich eine Glaubensunterweisung unserer Kinder und Jugendlichen nicht mehr leisten können. Jeder von uns ist darüber hinaus aufgerufen, mit anderen Menschen auch über Glaubensfragen ins Gespräch zu kommen und Zeugnis abzulegen, um so die von der Kirche beschworene Neuevangelisierung auf breiter Basis voranzubringen. Darüber hinaus legen wir unser Vertrauen in die Zusage Jesu, dass er seine Kirche nicht im Stich lassen wird und in das Wirken des Hl. Geistes.

Mit dem Angelusgebet endete die Veranstaltung.

B. Kunkemöller

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Grußwort zum Jubiläum 2008

des Diözesanmännerseelsorger Msgr. Kleine:

Liebe Männer,

herzlich gratuliere ich Ihnen zu Ihrem runden Jubiläum: 60 Jahre GKM im Dekanat Brühl.

Bei der GKM in unserem Bistum  handelt sich um einen freien Zusammenschluss von Männer, denen der Glauben in ihrem Leben etwas bedeutet – etwas, das sie mit anderen teilen und anderen mitteilen möchten.

Es gibt keinen Monatsbeitrag und keinen Mitgliedsausweis, es gibt nur die Einladung, mitzumachen, den eigenen Glaubensweg in den Blick zu nehmen und mit anderen Männern ein Stück dieses Weges gemeinsam zu gehen.

Da die Erfahrung zeigt, dass Männer anders über ihren Glauben sprechen als Frauen, ist es gut und tut gut, wenn man(n) auch schon mal unter sich ist. Dafür schafft die GKM Brühl Raum.

Mir persönlich sind der Bußgang und die Wallfahrten in besonders positiver Erinnerung, da sie einerseits Männer „in Bewegung bringen“ anderseits Zeiten der Stille, des gemeinsamen Gebetes und der gegenseitigen Glaubensermutigung bieten.

Ich danke Herrn Wilhelm Gast und allen Männern, die sich in den vergangenen sechs Jahrzehnte für die GKM und die Männer in Brühl engagiert haben, wünsche weiterhin viel Freude und Kraft beim Engagement und freue mich auf zukünftige Begegnungen!

Ihr

Msgr. Robert Kleine

Diözesanmännerseelsorger

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Der Bußgang 2008

Am Samstag, dem 08.03.2008, vor dem Sonntag Judica, machten die Männer des Dekanates Brühl zum 60. Mal die traditionelle Bußwallfahrt zum Gnadenbild der schmerzhaften Muttergottes in die Birkhofkapelle.

Der Leitgedanke des diesjährigen Bußganges war:  Männer lassen sich in ihr Leben dreinreden.  “Ich aber sage euch …“ (Mt,5. Bergpredigt)).

Es trafen sich etwa 80 Männer der verschiedenen Pfarreien von Brühl. Um 19:45 Uhr hielt Herr Diakon Sadowski in der Kirche St. Pantaleon in Badorf eine Einstimmung.

Kurz nach 20:00 Uhr setzte sich die Prozession in Bewegung.

Im diesem Jahr trugen einige Männer der Pfarrei St. Heinrich das Bußkreuz und bildeten somit die Spitze der Prozession.

Die Prozession wurde vom Malteser Hilfsdienst und von Ordnern, die die Organisatoren des Bußganges ernannt hatten, gesichert. Der Malteser Hilfsdienst stand mit 2 Wagen zur Verfügung.

Nach etwa einer Stunde Weg, auf dem der schmerzhafte Rosenkranz gebetet und Lieder gesungen wurden, erreichte die Prozession die Birkhofkapelle. Die Schützenbruderschaft von Badorf bildete ein Spalier mit Fackeln vor dem Gnadenbild der Gottesmutter.

Gleichzeitig zum Bußgang der Brühler, setzte sich eine weitere Prozession von der Pfarrei St. Walburga aus Walberberg in Gang. Etwa 50 Männer aus den Pfarreien  von Walberberg, Sechtem und Merten gingen durch den Wald zum Gnadenbild der schmerzhaften Mutter Maria. An der Birkhofkapelle trafen sich die Männer der beiden Prozessionsgruppen.

Die Statio wurde von Herrn Diakon Sadowski, dem Männerseelsorger des Dekanates Brühl, gehalten.

Auf den Rückweg von der Birkhofkapelle zur Badorfer Kirche wurden die glorreichen Geheimnisse des Rosenkranzes gebetet.

Gegen 22:00 Uhr wurde dort die  heilige Messe gefeiert.

Da  sich die Bußwallfahrt zum 60 Mal jährte, wurde die Abschlussmesse von Msgr. Robert Kleine, Hauptabteilungsleiter Seelsorge und Männerseelsorger und Herrn Dechant Thomas Iking zelebriert.
Sie wurden unterstützt von Diakon Bogdan Sadowski, unserem Männerseelsorger, und von Diakon Michael Ries, dem Gastgeber dieser Pfarrei. Die musikalische Mitgestaltung des Gottesdienstes hatte der MGV Schwadorf, unter Leitung von Matthias Fischer, übernommen.

Vor der Messe hielt Wilhelm Gast, Dekanatsobmann der Gemeinschaft Katholischer Männer im Dekanat Brühl, eine kurze Rede:

Liebe Männer!

Vor 60 Jahren wurde das Katholische Männerwerk“  im Dekanat Brühl gegründet. Damals hat Dechant Engels aus jeder Pfarrei 2 Männer der Kirchenvorstände (es gab noch keinen PGR) zu einer Versammlung zusammen gerufen.  Dies war die Gründungsversammlung des Katholischen Männerwerkes im Dekanat Brühl. Die Herren hatten die Aufgabe, in ihren Pfarreien für die Idee des Männerwerkes zu werben. Vielleicht wissen noch einige, dass damals die Zeitschrift „Mann in der Zeit“ publik gemacht wurde. Die erste gemeinschaftliche Veranstaltung im Jahre 1948 war die Bußwallfahrt zur schmerzhaften Mutter vom Birkhof. In diesem Jahr jährt sich damit die Bußwallfahrt zum 60. Mal.

Eine besondere Jubiläumsfeier wird mit dem Einkehrmorgen am 15. November stattfinden, wo dann auch gleichzeitig auf 50 Jahren Einkehrmorgen  zurückgeblickt wird.

Im Hochgebet   wurde eingefügt:

Gedenke unserer verstorbenen

# Dekanatsobmännern:

-                                  Johann Eck

-                                  Toni Hanrath

-                                  Christian Kentenich

-                                  Theo Güss

# Dekanatsmännerseelsorgern:

-   Dechant Fetten

-                                  Dechant Kreutzberg

-                                  Dechant Engels

# und stellvertretend für alle Männer, die uns im Zeichen des Glaubens vorangegangen sind:

-                                  des Organisten  Peter Hennes  und

-                                  des Bildhauers der Pieta in der Birkhofkapelle Wilhelm Tophinke.

Nimm sie und alle, die in deiner Gnade aus dieser Welt geschieden sind, in dein Reich auf, wo sie dich schauen von Angesicht zu Angesicht.

Impuls zum Geleit:

Und wo stehe ich?

Ich will ein Bote der Hoffnung sein,

Licht bringen in meinen Augen,

leidenschaftliche Unruhe in meinen schwachen Händen

und die belebende Kraft Gottes in meinen Worten.

Ich will einer sein, der Freiheit sät unter den Menschen,

meinen Brüdern und Schwestern –

das Reich zu bauen auf dieser Erde, dieser guten.

Ich will den Frieden ansagen mit Füßen,

die nicht entweiht sind vom Gold.

Ich werde nicht gehen auf den Wegen der Ungerechtigkeit.

Ich werde mich nicht abfinden mit der Unterdrückung der Ärmsten.

Mein Schweigen wird das geheimnisvolle Schweigen sein,

mit dem sich die Niedrigen dieser Welt ernähren.

Ich werde mein Herz nicht verkaufen durch die Lüge,

niemals werde ich die Wahrheit stumm machen.

Glücklich der Mensch, der so sein Leben erbaut,

denn er wird geschmäht und verfolgt werden von vielen.

Aber er wird fest bleiben in seinem Gott,

denn sein Gott hat ihn gerufen von jeher.

(Gebet eines Brasilianers, aus: Beten, Verlag Altenberg, 2004, S. 180

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Bericht in der

Kölnische Rundschau 6.1.2004: RHEIN-ERFT-KREIS

Männerkirche ohne Männer

Bogdan Sadowski ist neuer Männerseelsorger in Brühl


von PETRA SCHIFFER

BRÜHL. Fünf Jahre war die

Position des Männerseelsorgers im Dekanat Brühl unbesetzt, jetzt hat der Schwadorfer Diakon Bogdan Sadowski die Aufgabe übernommen. Bei der letzten Visitation des Erzbischofs erhielt er die entsprechende Urkunde. Sadowski will nicht nur die traditionellen Bußgänge, Einkehrmorgen und Bettage organisieren, sondern auch die Gesprächskreise wieder ins Lebens rufen, die in den vergangenen Jahren eingeschlafen waren. „Es ist wichtig, ein Programm speziell für Männer anzubieten", sagt Sadowski. Bei gemischten Treffen falle es den männlichen Teilnehmern schwer, ihre Meinung, Gedanken und Gefühle zu äußern. „Wenn Frauen dabei sind, verstummen viele Männer", sagt der gelernte Diplom-Psychologe. „Sie öffnen sich erst, wenn sie unter sich sind."

Über religiöse, gesellschaftliche und politische Themen gelinge oft der Einstieg in ein Gespräch über persönliche Probleme. „Natürlich diskutieren wir über religiöse Fragen wie die Ökumene oder über Schuld und Vergebung", sagt Wilhelm Gast, Dekanatsobmann im katholischen Männerwerk. Er hatte sich in den vergangenen Monaten immer wieder dafür eingesetzt, dass ein neuer Männerseelsorger ernannt wird. Gesprochen werde aber auch über Patriotismus, Schwarzarbeit oder Kindererziehung. „In den Gesprächskreisen spiegelt sich die gesellschaftliche Entwicklung", so Gast.

Bei den Treffen solle gleichzeitig eine Atmosphäre geschaffen werden, in der Männer Vertrauen fassen, ihre persönlichen Probleme ansprechen und Hilfe zulassen. Und nicht zuletzt sei das Ziel, wieder mehr Männer in die Kirche zu locken. „Wir haben eine Männerkirche ohne Männer, denn die meisten KirchenbeSsucher sind Frauen", berichtet Sadowski. „Das möchte ich ändern.“

Bogdan Sadowski stammt aus Polen und hat dort 14 Jahren in einer Beratungsstelle gearbeitet. „Mit dieser Qualifikation und der Ausbildung als Psychologe ist er ideal für diese Aufgabe geeignet“, sagte Gast. Der Diakon ist 56 Jahre alt und hat zwei erwachsene Söhne.

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Sonstiges:

Aufwindtage für Männer" im Kloster Ottobeuren vom 14.-20.05.2006

Nach den gelungenen „ Aufwindtagen" im Mai 2004 machte sich eine Männer­gruppe unter der Leitung von Herrn Pfarrer Thomas Iking auf, um sich eine ganze Woche lang mit einer der wichtigsten Persönlichkeiten des Christentums, Sau-lus/Paulus, intensiv zu beschäftigen.

Pfarrer Iking erläuterte in seinen Vorträgen sehr anschaulich das historische Um­feld und die geistigen Strömungen zur Zeit des Paulus. Davon ausgehend legte er die Botschaft des unermüdlichen Apostels und Eiferers für Christus dar, die in seinen vielen Briefen an frühchristliche Gemeinden deutlich wird, und wies auf die Bedeutung der paulinischen Theologie bis in unsere Zeit hin. Die rege Beteiligung an den Diskussionsrunden war ein Beweis für die Aktualität des Themas und die Relevanz für den Alltag. Die Texte der täglichen heiligen Messe stimmten thema­tisch in die Tage ein. Herr Gast gestaltete den Beginn der Vortrage mit meditati­ver Gitarrenmusik; Herr Klasen erfreute die Gruppe mit einem grandiosen Orgel­konzert in der Klosterbasilika und gab wertvolle Hinweise zum rechten Singen. Herr Bertram und Herr Siegburg hatten die Reise perfekt vorbereitet. Zur „Halb­zeit" unternahm die Gruppe bei wunderbarem Wetter eine Wanderung durch die „bayerische Bilderbuchlandschaft" bei Füssen, und wir hatten sogar das Glück, die frühbarocke Kapelle St. Coloman besichtigen zu können. Alle Mitreisenden waren von der Woche in Ottobeuren begeistert und wünschen eine Fortsetzung der „Aufwindtage für Männer" im Jahre 2008. Dank an alle, die zum Gelingen beigetragen haben, besonders an den geistlichen Mentor Herrn Pfarrer Thomas Iking! Norbert Hölter

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